Ungeduld am Ende kostet uns das Remis

Ungeduld am Ende kostet uns das Remis

TuSpo Waldau – TSV Wollrode 28:30 (14:13)

Am vergangenen Sonntag empfingen wir den TSV Wollrode, wieder ein #Spiel in dem es für uns um alles ging.
Wir starteten gut in die #Partie und konnten uns in der 10. Minute bereits auf 5:2 absetzen.
Eine darauffolgenden #Auszeit des TSV zeigte Wirkung und der #Vorsprung schwand. Ein verworfener 7M-Strafwurf ermöglichte es Wollrode in der 11. Minute bereits den #Anschlusstreffer zum 5:4 zu erziehen. So folgte in der 13. Minute der Ausgleich zum 6:6, ab da nahmen sich beide #Mannschaften nicht viel, es wurde zu einem Kopf an Kopf Rennen und eine zwei Minuten #Zeitstrafe auf gegnerischer Seite kurz vor Ende der ersten #Halbzeit, ermöglichte es uns mit 14:13 in die Pause zu gehen.
Wie auch in der vergangenen Woche zeigten wir, dass es uns möglich ist, mit den #Teams aus dem oberen Tabellendrittel mitzuhalten.
Auch zu Beginn der zweiten #Hälfte konnte sich weiterhin keine Mannschaft klar absetzen. Erst in der 38. Minute gelang es dem TSV durch zwei aufeinanderfolgende Tore mit 18:20 in #Führung zu gehen.
Durch unser #Timeout und eine zwei Minuten Zeitstrafe der Gäste, erspielten wir uns in der 42. Minute das #Unentschieden.
Von hier an war das #Spiel vor allem unsererseits geprägt von Zeitstrafen und einer roten #Karte, sieben der acht verhängten Strafen bekamen wir in den letzten 18 Minuten.
Aber auch davon wollten wir uns nicht aufhalten lassen immer wieder kamen wir auf Unentschieden heran.
Beim 28:29 in der 60. Spielminute, mit nur fünf #Feldspielern, hatten wir die #Chance, Zeit von der Uhr zu nehmen und eine sichere #Torchance herauszuspielen, um das Spiel mit einem Remis zu beenden.
Leider gelang es uns nicht, #Wollrode kam noch einmal in #Ballbesitz und erzielte 10 #Sekunden vor Schluss den Treffer zum 28:30.
Auch dieses Mal waren es wieder überhastete #Abschlüsse, #Passunsicherheiten und technische Fehler, die es uns nicht ermöglichten einen #Sieg einzufahren.

Tor: Althans (20.-60.), Krug (1.-20.)
Feld: Dörfler (1), Jaeger (2), Kesper, Krebs (3), Nowak (1), Pantkowski (2), Petrauskaite (2), Qerimi (3/1), Schanz (2), Schmalz (1), Stiefel (9/5 – D: 53:59), Weymann (2)

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